Die Idee zum Wettbewerb geht auf die Initiative des Chorverbandes Nordrhein-Westfalen zurück. Ziel war es, kleinen Vokalgruppen eine landes- und bundesweite Bühne zu geben und Sängern die Möglichkeit zu schaffen, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Bei der Premiere des bremisch-niedersächsischen Landescontests ist das geglückt: Zwischen den Auftritten, die zahlreiche Zuhörer vom frühen Morgen bis in die späte Nacht verfolgten, nutzten die 23 Gruppen mit insgesamt 200 Aktiven den Wettbewerb als Ideen- und Kontaktbörse.
Die Gruppen starteten in den Kategorien Amateure, Semiprofessionelle und Profis. Jede Gruppe durfte sich siebzehn Minuten lang der Jury präsentieren, welche Stilrichtungen sie dort bietet, war ihr freigestellt. Eine Teilnahmegebühr wurde nicht erhoben.
|